Name | Claus Roxin |
mail@claus-roxin.de | |
Homepage | http://www.claus-roxin.de |
Eintrag | Als Präsident des Kuratoriums der Karl-May-Stiftung in Radebeul sende ich dem Lehrerkollegium und den Jungen und Mädchen der Karl-May-Grundschule in Hohenstein-Ernstthal aus Anlass der Freischaltung ihrer Homepage die herzlichsten Grüße! Ich freue mich sehr, dass Karl Mays Geburtsstadt ihren vereinigten Grundschulen den Namen ihres größten Sohnes gegeben hat. Mit Recht ist es gerade eine Schule, die seinen Namen trägt. Denn Karl May, der Lieblingsautor der Jugend, war selbst ursprünglich Lehrer gewesen. Seine Geschichten sind nicht nur spannend, sie vermitteln auch viele Kenntnisse und erziehen zur Humanität und zum Frieden. Die ganze Karl-May-Grundschule ist herzlich eingeladen, bald einmal nach Radebeul zu kommen und sich die "Villa Shatterhand", in der Karl May im Alter wohnte, und das Indianermuseum (die "Villa Bärenfett") gründlich anzusehen! Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Claus Roxin |
Datum | Donnerstag, 21.02.2008 - 19:05 |
Name | Erich Homilius |
info@hohenstein-ernstthal.de | |
Homepage | http://www.hohenstein-ernstthal.de |
Eintrag | Anlässlich der Freischaltung der sehr gelungenen und informativen Internetseite der Karl-May-Grundschule Hohenstein-Ernstthal am 25. Februar 2008, dem 166. Geburtstag des in unserer Stadt geborenen Schriftstellers, gratuliere ich ganz herzlich allen Schülerinnen und Schülern sowie dem Lehrerkollegium zum Beitritt in das weltweite Datennetz. Gleichzeitig möchte ich allen Beteiligten, insbesondere den Lehrerinnen und Lehrern, für das in den letzten Jahren gezeigte Engagement bei der erforderlichen Umstrukturierung der Grundschullandschaft in Hohenstein-Ernstthal und der damit verbundenen schrittweisen Zusammenlegung der ehemaligen Herder-, Hüttengrund- und Pestalozzi-Grundschulen zur nunmehrigen Karl-May-Grundschule danken. Mit dem Beschluss vom 3. Juli 2007 zu dieser Namensgebung hat der Stadtrat zu diesen komplizierten Prozess, den er mit zahlreichen Beratungen und Beschlüssen begleitet hat, ein deutliches Zeichen zur Wertigkeit der Pflege des Erbes des bekanntesten Sohnes unserer Stadt gesetzt. Ich kann mir vorstellen, dass Karl May, hätte er zu seiner Zeit schon über die vielfältigen heutigen Möglichkeiten der Kommunikation per E-Mail und der Informationsbeschaffung per Internet verfügen können, ein regelmäßiger Internetsurfer gewesen wäre. Erich Homilius Oberbürgermeister |
Datum | Donnerstag, 21.02.2008 - 16:20 |